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Cottbuser Altmarkt
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Die Region um Cottbus & Cottbus - Tor zum Spreewald

Die Region um Cottbus

Die Niederlausitz war schon immer das Land der Radfahrer. Zwischen Kiefernwäldern und gelben Rapsfeldern ducken sich malerische Dörfer mit großen Lindenbäumen und Feldsteinkirchen, öffnen sich Blicke auf unberührte Seen oder in die tiefen Schluchten der Braunkohletagebaue. Im Sommer hat man am besten immer ein Badetuch dabei und im Herbst ein Körbchen für die Pilze. Durch Cottbus sowieso, aber auch durch fast jedes Dörfchen führen gut ausgeschilderte Radwege.

Viele Seen der Niederlausitz bieten wassertouristische Möglichkeiten – vom Bootsverleih bis zum Wohnen in schwimmenden Häusern. So kommen zu den Radlern auch immer mehr Wassersportler und solche, die sowohl das Eine als auch das Andere lieben.

Cottbus versteht sich als südiches Tor zum Spreewald. Nur wenige Kilometer hinter der Stadtgrenze spreeabwärts beginnt die malerische und mystische Landschaft der Fließe, Wälder und Wiesen mit ihren typischen Heuschobern, gestakten Kähnen, reetgedeckten Häusern und üppigen Gemüsefeldern.

 

Cottbus - Tor zum Spreewald

Der Spreewald mit seinen Lagunendörfern und Spreefließen ist beinahe weltweit als Erholungsgebiet bekannt. Er war schon immer die grüne Wochenendterrasse der Berliner. Die ausladenden Trachtenhauben der Spreewälderinnen sind beliebtes Fotomotiv und zu einigen sorbisch-wendischen Festen regelmäßig zu sehen. Cottbus gehört ebenfalls zum Wirtschaftsraum Spreewald, aus dem die berühmte Gurke kommt. Von der Stadt aus lässt sich die typische Spreewaldlandschaft per Rad, Bus oder Auto in wenigen Kilometern Fahrt erreichen. Als städtische Ergänzung zu den ländlichen Spreewaldreizen ist Cottbus unverzichtbar für den Spreewald-Urlauber geworden.

 

Hier finden Sie einige Ausflugstipps: