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an der Stadtmauer
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Film: Die Entstehung des Cottbuser Ostsees/ Touristische Entwicklungsmöglichkeiten

 Informationstafeln am Cottbuser Ostsee in der Nähe des Aussichtsturms Merzdorf

Der Film zeigt, wie binnen der nächsten 10 Jahre vor den Toren der Stadt Cottbus (100 Kilometer südöstlich von Berlin) das größte künstlich angelegte Gewässer Deutschlands entsteht – der Cottbuser Ostsee. Das Seebecken bildet der ehemalige Braunkohletagebau Cottbus-Nord, einen Großteil des Wassers liefert die Spree.

Starten Sie den Film hier.

Die touristischen Entwicklungsmöglichkeiten konkretisieren sich. Informationen zur Potenzialanalyse des Cottbuser Ostsee: hier

Aussichtsturm am Cottbuser Ostsee

 Aussichtsturm am Cottbuser Ostsee (Foto: R.Weisflog)

Der Aussichtsturm nahe Cottbus/Merzdorf erlaubt einen weiten Ausblick auf den Tagebau Cottbus-Nord und den späteren Seegrund des mit 1900 ha zukünftig größten Sees der Lausitzer Bergbaufolgelandschaft.
173 Treppenstufen führen hinauf zur 31 m hoch gelegenen Aussichtsplattform. Die Flutung des Sees wird voraussichtlich im Jahr 2018 beginnen und im Jahr 2030 abgeschlossen sein. Der Aussichtsturm ist mit dem Auto über die B 168 Richtung Peitz erreichbar. Etwa 1 km nach dem Ortsausgang Cottbus biegen Sie rechts auf die B 168 n in Richtung Forst ab und nutzen nach ca. 1 km die folgende Kreuzung links mit Turmzufahrt und Parkplatz.

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Tagebauaussichtpunkt Lakoma

 Schutzpavillon am Aussichtspunkt Lakoma/ Cottbuser Ostsee

Rund um den künftigen "Cottbuser Ostsee" ist ein Radwegenetz im Entstehen, das die Uferbereiche des Sees mit Informationspunkten im Revier der Bergbaufolgelandfschaft verbindet. Radln Sie vom Stadtzentrum Cottbus über die Käthe-Kollwitz-Brücke flussabwärts entlang der Spree bis Saspow, nach Überquerung der Spree fahren Sie auf dem Radweg parallel zur Straße bis zur Ampelkreuzung  an der B168 und überqueren diese geradeaus. Jetzt stehen Sie unmittelbar am Aussichtspunkt Lakoma mit Palisadenwand, Parkplatz, Sitzmöglichkeiten und Informationstafeln zum künftigen "Cottbuser Ostsee".

Entfernung ab Stadtmitte: ca. 6 km

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Um den Cottbuser Ostsee radeln (ca. 24 km)

 Am Cottbuser Ostsee (Foto: R.Weisflog)
 Holzschiff MIA am Cottbuser Ostsee (Foto: R.Weisflog)

Ausgangspunkt der Tour ist der Aussichtsturm in Cottbus/ Merzdorf. Die Rundtour um den künftigen Ostsee befahren Sie entgegen der Uhrzeigerrichtung. Der Start erfolgt hinter der Schranke am Turm über die asphaltierte Betriebsstraße durch die alte Kiesgrube nach Schliechow. Weiterradelns erreichen Sie die Gedenkstätte für den ehemaligen Ort Klein Lieskow und das "Südkap".Nach dem "Südkap" folgen Sie dem verlängerten Asphaltweg  (der später in einen breiten Splitweg übergeht) und kommen nach ca. 2 km an die Bundesstraße 97. Auf dieser umfahren Sie die Windkrafträder im Bergbaugebiet , überqueren zwei Schienenstränge und biegen nach ca. 5 km hinter der Brücke auf die Landstraße 473 Richtung Neuendorf ab. Nach ca. 4 km Landstraße in einer ausladenden Rechtskurve erkennen Sie die ersten Häuser von Neuendorf. Ca. 300 m vor dem Ort verlassen Sie links vor dem eingezäunten Waldstück die Straße, folgen dem kleinen Pfad entlang der Rohre und fahren nach wenigen Metern wieder auf der Betriebsstraße zum "Nordblick" über den künftigen Cottbuser Ostsee. Folgen Sie der Bergbaustraße, dann errichen Sie nach ca. 4,5 km den Aussichtspunkt Lakoma und nach weiteren 2,6 km wiederum den Aussichtsturm Cottbus/ Merzdorf, der Ihr Startpunkt war.

Gesamtlänge: ca. 24 km, davon ca. 9 km Bundes- bzw. Landstraße/ 14 km asphaltierte Betriebsstraße mit markanten Schautafeln zum ehemaligen Tagebau und künftigen Ostsee

Tipp: Nur ein paar Meter vom Aussichtsturm Merzdorf lädt das Holzschiff MIA zum Verweilen ein. Wenn Sie genau hinhören, erahnen Sie heute schon das Plätschern des künftigen Ostsees.

Weitere Informationen, Kartenmaterial, Broschüren und Souvenirs erhalten Sie im CottbusService.

Der Aussichtsturm nahe Cottbus/Merzdorf erlaubt einen weiten Ausblick auf den Tagebau Cottbus-Nord und den späteren Seegrund des mit 1900 ha zukünftig größten Sees der Lausitzer Bergbaufolgelandschaft.
173 Treppenstufen führen hinauf zur 31 m hoch gelegenen Aussichtsplattform. Die Flutung des Sees wird voraussichtlich im Jahr 2018 beginnen und im Jahr 2030 abgeschlossen sein. Der Aussichtsturm ist mit dem Auto über die B 168 Richtung Peitz erreichbar. Etwa 1 km nach dem Ortsausgang Cottbus biegen Sie rechts auf die B 168 n in Richtung Forst ab und nutzen nach ca. 1 km die folgende Kreuzung links mit Turmzufahrt und Parkplatz.

Der Aussichtsturm nahe Cottbus/Merzdorf erlaubt einen weiten Ausblick auf den Tagebau Cottbus-Nord und den späteren Seegrund des mit 1900 ha zukünftig größten Sees der Lausitzer Bergbaufolgelandschaft.
173 Treppenstufen führen hinauf zur 31 m hoch gelegenen Aussichtsplattform. Die Flutung des Sees wird voraussichtlich im Jahr 2018 beginnen und im Jahr 2030 abgeschlossen sein. Der Aussichtsturm ist mit dem Auto über die B 168 Richtung Peitz erreichbar. Etwa 1 km nach dem Ortsausgang Cottbus biegen Sie rechts auf die B 168 n in Richtung Forst ab und nutzen nach ca. 1 km die folgende Kreuzung links mit Turmzufahrt und Parkplatz.

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