• Filmfestival Cottbus
Eröffnungsveranstaltung
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Kutzeburger Mühle

 Fahrradkonzert 2016: Kutzeburger Mühle

Die Kutzeburger Mühle war einst Wassermühle, später auch Tuchwalke, nordwestlich von Frauendorf und damals zum Amt Cottbus gehörend. Sie entstand wohl in der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts und wurde 1581 als Kutzebrucksche Mühle erwähnt.
Nach der Mühlenordnung von 1665 waren die Dörfer Kahren, Leuthen, Frauendorf, Laubsdorf, Drieschnitz, Komptendorf und Kahsel dieser Mühle zugewiesen.
Die Mühle hatte:
11 Bewohner und zwei Feuerstellen im Jahr 1820
13 Bewohner und zwei Wohngebäude im Jahr 1840
19 Bewohner und drei Wohngebäude im Jahr 1864.

Der älteste unveränderte Teil der Kutzeburger Mühle war die Mahlmühle mit unterschlächtigem Wasserrad. Das Gebäude einschließlich der Wasserradstube war ein ausgemauerter Fachwerkbau.

Walter Drangosch (Cottbuser Bibliothekar und Heimatforscher) schreibt 1961: "Die Gastwirtschaft, welche in früheren Jahren einen großen Besucherstrom erfuhr, ist leider eingegangen."

Viele Jahrzehnte besaß die Familie Allerdt die Kutzeburger Mühle.

Quellen: Rudolf Lehmann "Historisches Ortslexikon für die Niederlausitz" Band 2, Marburg 1979 und Heimatforscherin Dora Liersch

Anschrift

Kutzeburger Mühle
Kutzeburger Mühle 1
03058 Cottbus

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