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Was gibt's Neues in Cottbus? (Frühjahr 2014)

Japanisches Teehäuschen nahe der Stadthalle Cottbus

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Cottbus-Freunde,

der Winter war kein Winter und im Frühjahr soll es auch keinen mehr geben, so hört und hofft man es in diesen Tagen häufig.  Und was liegt da näher als ein wunderbarer Frühlingsausflug? Wir laden Sie nach Cottbus ein. Hier, im Süden Brandenburgs, wo die Sonne immer ganz besonders oft scheint, gilt es viel zu entdecken.  Die Tourist-Information CottbusService hält die verschiedensten Insidertipps für Sie bereit.  Stöbern Sie doch einfach mal auf cottbus-tourismus.de und planen Ihre nächsten Aktivitäten:

Gondeln im Branitzer Park, Radwanderung in Cottbus auf ca. 20 km Länge, Führung mit dem Cottbuser Postkutscher, Festival PolkaBeats am Himmelfahrtswochenende, Cottbuser Baumkuchen, das Turnier der Meister im Kunstturnen im März und natürlich das Gartenfestival in Park & Schloss Branitz im Mai.

Sie werden wohl öfter nach Cottbus kommen müssen oder länger bleiben, um alles zu erleben.

Herzlich Willkommen in Cottbus

Ihr CottbusService

Pücklerticket 2014

Das Pücklerticket beinhaltet die komplette Nutzung des ÖPNV (Busse und Bahnen) im Stadtgebiet Cottbus und gewährt Ihnen zusätzliche Ermäßigungen in verschiedenen Partnereinrichtungen.

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Cottbuser Mühlentour (ca. 23 km)

Wollen Sie Cottbus einmal von einer neuen Seite kennen lernen? Dann ist vielleicht eine Radtour das Passende. Die Cottbuser Mühlentour ist eine Rundtour, die zentral in der Innenstadt an der Touristinformation „CottbusService“ startet. Sie kann an einem Stück erfahren werden oder auch in kleinen Etappen, ganz nach belieben. Die Spreewehrmühle im Norden, Wilhelmsmühle, Madlower und Kutzeburger Mühle im Süden der Stadt sind die Namensgeber der rund 23 km langen Radroute entlang der Spree. Die Route ist mit all den Sehenswürdigkeiten am Wegesrand wie geschaffen für Freizeitradler oder Familien mit Kindern. Auf gut befahrbaren Wegen und größtenteils identisch verlaufend mit dem Radfernweg „Spreeradweg“ entdecken Sie historische Mühlenstandorte, die zum Verweilen an lauschigen Plätzen einladen. Sie entdecken, welche Mühlen es gab und noch gibt und lernen nebenbei die grüne Seite von Cottbus kennen. Die erste Etappe führt Sie zum idyllisch gelegenen Ausflugslokal Spreewehrmühle und dem technischen Mühlendenkmal – der einzig erhaltene Wassermühle dieser Art im Osten Deutschlands. Die Tour führt Sie weiter zur Mühleninsel und dem architektonischen Ensemble um die Wilhelmsmühle und dem Kunstmuseum Dieselkraftwerk. Weiter südlich gelangen Sie in ein herrliches Parkareal aus Tierpark, Spreeauenpark und Schloss & Park Branitz, dem Alterssitz und Meisterwerk des „grünen Fürsten“ Hermann Fürst von Pückler-Muskau. Die Kutzeburger Mühle ist Wendepunkt der Route und bestens geeignet für einen kleinen Zwischenstopp im BioLandhof „Zur Kutzeburger Mühle“. Zurück stadteinwärts immer dem Spreeverlauf folgend, vorbei an der Madlower Mühle und der Markgrafenmühle, gelangen Sie bequem zum Ausgangspunkt zurück. Kurz vorm Ziel, lohnt ein Stopp im historischen Stadtkern - auf dem Altmarkt. Mit seinen barocken Bürgerhäusern, den Restaurants, Bars, Cafés und urigen Gasthäusern lädt er mit seinen beliebten Sommerterrassen zum Verweilen ein. Genießen Sie die Lausitzer Gastlichkeit und lassen Sie dabei Ihren erlebnisreichen Tag noch einmal gemütlich Revue passieren.

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17./18. Mai 2014: Gartenfestival Park & Schloss Branitz

Der Gartenkünstler Hermann Fürst von Pückler liebte das Studium von Landschaften, feinen Speisen und schönen Frauen. Inspiriert von seinen Reisen gestaltete Pückler landschaftsgärtnerische Meisterwerke. Mit ebenso meisterhaft verfassten Liebesbriefen gelang es ihm die Frauenherzen zu erobern. Eine besondere Rolle kam Lucie von Hardenberg zu – erst als Ehefrau und Geldgeberin, später als treue Lebensgefährtin, welche seine Parkomanie teilte. Durch ihre Anregung entstand im Branitzer Schlossbezirk der Pleasureground mit Sondergärten für Blumen und Fruchtgehölze sowie die Schlossgärtnerei. Diese diente vor allem der Versorgung des Parks mit Pflanzen und der fürstlichen Küche mit Gemüse und Obst.

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