Imagemap
Seepyramide
Fürst Pückler (1785-1871) ruht seit Februar 1871 in der Seepyramide, seinem Tumulus. Diese ungewöhnliche Grabstätte beeindruckt mit einer Kantenlänge von über 35 Metern und einer Höhe von ca. 13 Metern. Die Lage der aus Erde aufgeschütteten Pyramide innerhalb des Sees und Ihre Begrünung machen sie einzigartig. Am schönsten zeigt sich das Wahrzeichen des Branitzer Parks im Herbst, wenn sich der wilde Wein darauf leuchtend rot färbt. Im August 2015 wurde die Seepyramide nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten vor zahlreichen Cottbusern und Gästen feierlich enthüllt.
Landpyramide
Auch die Landpyramide ist eine Reminiszenz des Fürsten an seine 1834-1840 unternommene Orientreise. Auf Ihrer Spitze ist der Spruch "Gräber sind die Bergspitzen einer fernen, neuen Welt" verewigt. Die Pyramide thront auf einem Erdhügel und ist 13,40 m hoch.
Schloss Branitz
Der spätbarocke Bau bietet mit seinem teilweise original erhaltenen Interieur einen weitgehend authentischen Eindruck der fürstlichen Lebenswelt. Besonders sehenswert sind die Orienträume, die Ahnengalerie, die Bibliothek, das Frühstückszimmer, der Musiksaal und das stilvolle Speisezimmer. Die restaurierten Salonszählen zu den Höhepunkten adliger Wohnkultur.
Gutshof
Der Gutshof ist das "Eingangtor" zum international bedeutsamen Branitzer Gartenkunstwerk. Im Besucherzentrum befinden sich Serviceeinrichtungen, Museumsladen, Veranstaltungsräume und die Ausstellung "Meister der Landschaft. Fürst Pückler und Carl Blechen" (ab Frühjahr 2017). Der gebürtige Cottbuser Carl Blechen (1798 - 1840) war einer der wichtigsten deutschen Landschaftsmaler seiner Zeit. Eine Auswahl seiner Werke aus der Sammlung der Stadt Cottbus wird hier zusätzlich in einer eigenen Ausstellung präsentiert.
Parkschmiede
Den historischen Haupteingang des Parks markiert die Schmiede (errichtet 1849 - 1851). Das Gebäude diente ursprünglich auch als Torhaus, ein eisernes Tor neben der Schmiede bildete den Eingang. Einst kamen Besucher über die Englische Allee, die durch den Außenpark führt, und betraten hier den Innenpark mit Blick über die Schmiedewiese auf das Schloss.
Marstall und Kavaliershaus
Durch den Umbau des alten Wirtschaftshofes im Tudorstil entstanden 1847 - 1850 der Marstall und das Kavaliershaus. Im Marstall waren die herrschaftlichen Kutsch- und Reitpferde untergebracht, das Kavaliershaus diente als Unterkunft für hohe Beamte sowie Gäste des Fürsten Pückler. Heute finden im Marstall Sonderausstellungen statt und im Rahmen der kulturellen Bildung die Präsentation "auf der Suche nach dem versteinerten Prinzen", im "Cavaliershaus" empfängt heute ein Restaurant seine Gäste.
Gondelhafen
Gleiten Sie per Gondel auf den künstlichen Wasserwegen durch die Parklandschaft. Sie kommen dem Tumulus, der Wasser- und Grabpyramide des Fürsten, ganz nah. Ungewohnte Perspektiven lassen auch erfahrene Parkbesucher staunen.
Oberhaus
Das Oberhaus, auch Orangerie genannt, befindet sich nur wenige Schritte entfernt vom Schloss. Das Gebäude entstand 1848/49 und diente nicht nur der Überwinterung von Kübelpflanzen und dem Weinbau, sondern auch als Gärtnerwohnung. Augestattet war es mit Schiebefenstern im Glasdach, einer Heizung sowie ein Schattenrollo. Gegenwärtig wird es in den Sommermonaten als Park-Café "Goldene Ananas" genutzt.
Historische Schlossgärtnerei
Um Pflanzmaterial zur Gestaltung des Parks heranzuziehen, wurden ab 1848 die Schlossgärtnerei mit zahlreichen Gewächshäusern, Anzuchtflächen für Blumen und Stauden, Baumschulen und die Baumuniversität geschaffen. Gleichzeitig bauten die Gärtner des Fürsten Pückler hier auch Obst und Gemüse für die Schlossküche an. Sogar Ananas-Pflanzen wurden kultiviert, deren Früchte Fürst Pückler gern an Damen aus seinem Bekanntenkreis verschenkte, so auch an Augusta, die Kronprinzessin und spätere Königin von Preußen.
Torhaus
Als Wohnhaus des Torwächters und zeitweise auch des Fasanenwärters wurde das Cottbuser Torhaus 1848/49 im klassizistischen Stil erbaut. Der Park war seit jeher kostenfrei auch für die Bevölkerung zugänglich. Am Cottbuser und Branitzer sowie an der Parkschmiede als drittem Torhaus des Parks erhielten die Parkbesucher jedoch Eintritts-"Billetts", die bei Verlassen des Parks wieder abgegeben werden mussten. Das gusseiserne Tor von 1849 am Cottbuser Torhaus ist das einzige bis heute erhaltene Eingangstor des Parks.
Eingangsbereich Tierpark
Mit 25 Hektar ist der Tierpark Cottbus der größte im Land Brandenburg. Gelegen direkt an der Spree zwischen Branitzer Park und Spreeauenpark bietet er in idyllischer Atmosphäre Platz für über 1.200 sehenswerte Tiere in 170 Arten. Im Tierpark sind Elefanten ebenso zuhause wie Leoparden, Luchse und Nasenbären, verschiedene Affen, Zebras, Antilopen, Tapire, Strauße und eine Fülle von Stelz- und Wasservögeln.
Raubtierhaus
Im Raubtierhaus leben die beiden malayischen Tigerweibchen SITA und KARA. 1.200 m² umfasst die 2015 neu eröffnete Außenanlage mit Aussichtshügel, die von einem Seitenarm der Spree durchflossen wird.
Haustierbereich
Der große Haustierbereich bietet mit dem Streichelzoo den kleinen Gästen die Gelegenheit, den Tieren ganz nah zu kommen. Auf dem Spielplatz können kleine Gäste klettern, toben und spielen.
Zentrale Tierparkteiche
An den wunderschönen, inmitten des Tierparks gelegenen, Teichen kann man eine Vielzahl von seltenen und exotischen Sumpf- und Wasservögeln beobachten. Auf der Brücke zwischen Unterteich und Komoranenteich hält ein Futterautomat gegen ein geringes Entgelt ein spezielles, für die Enten zuträgliches Futter bereit. Diese lassen sich davon natürlich gerne anlocken.
Elefantenhaus
Elefanten werden in Cottbus seit 1969 gehalten. Damals kam das etwa einjährige asiatische Elefantenbaby Sundali in den Tierpark, ein Jahr darauf die vierjährige asiatische Elefantin Karla. Eine dritte asiatische Elefantenkuh, Praya, wurde Anfang der 90er an den Zoo Münster abgegeben. Sundali und Karla sind die heimlichen Stars bei Groß und Klein.
MesseCottbus
Die Messe Cottbus ist ein moderner Komplex multifunktionaler Flächen, der vielfältig kombinierbar für alle Bedürfnisse des Messe-, Tagungs- und Kongressgeschäftes sowie für Veranstaltungen aller Art beste Bedingungen bietet. Vielfältigste Verbrauchermessen, Fachtagungen, Firmenveranstaltungen sowie zahlreiche Konzerte finden hier ein breites Publikum. 1995 wurde sie zur Bundesgartenschau eröffnet.
Pavillon am Weiher
Erst seit 1995 besteht der 35 Hektar große Spreeauenpark in seiner heutigen Form. Ehrwürdige Alleen mit alten Eichen, von Wildstauden gesäumte Gräben und ein 1,2 Hektar großer Parkweiher laden zum Verweilen ein. Sitz- und Liegemöbel sind im Park vorhanden.
Rosengarten
Sehenswert sind der Apotheker- und Bauerngarten, der Rosengarten und Rhododendrenhain.
Spielplatz
Familienfreundlich präsentiert sich der Park mit verschiedenen Erlebnisspielplätzen, weiten Wiesen und verschlungenen Wegen.
Tertiärwald
Der Tertiärwald, eine lebende Nachbildung eines Urwaldes der Braunkohlezeit (vor 10 Mio. Jahren) mit fossilem Mammutstubben, Kohlemoor und Findlingsallee, ist in seiner Art einmalig in Europa. Besonders beeindruckend ist er im Herbst, wenn sich das Laub der Rotbuchen feuerrot gefärbt hat.
Parkeisenbahn
Seit 1. Juni 1954 "schnauft" die Parkeisenbahn durch das Cottbuser Parkareal. Den Ausgangspunkt der Parkeisenbahn Cottbus bildet der Bahnhof Sandower Dreieck. Hier startet die insgesamt 3,2 km lange Rundfahrt. Die Strecke führt entlang grüner Parks, vorbei am Stadion der Freundschaft und am Cottbuser Tierpark. Vor allem Kinder und Jugendliche organisieren hier ehrenamtlich als Schaffner und Zugbegleiter den Fahrbetrieb. Gerne erklären die Parkeisenbahner die spannende Technik der Stellwerke und Fahrzeuge auch großen Besuchern.
Parkeisenbahn
Seit 1. Juni 1954 "schnauft" die Parkeisenbahn durch das Cottbuser Parkareal. Den Ausgangspunkt der Parkeisenbahn Cottbus bildet der Bahnhof Sandower Dreieck. Hier startet die insgesamt 3,2 km lange Rundfahrt. Die Strecke führt entlang grüner Parks, vorbei am Stadion der Freundschaft und am Cottbuser Tierpark. Vor allem Kinder und Jugendliche organisieren hier ehrenamtlich als Schaffner und Zugbegleiter den Fahrbetrieb. Gerne erklären die Parkeisenbahner die spannende Technik der Stellwerke und Fahrzeuge auch großen Besuchern.
Parkeisenbahn
Seit 1. Juni 1954 "schnauft" die Parkeisenbahn durch das Cottbuser Parkareal. Den Ausgangspunkt der Parkeisenbahn Cottbus bildet der Bahnhof Sandower Dreieck. Hier startet die insgesamt 3,2 km lange Rundfahrt. Die Strecke führt entlang grüner Parks, vorbei am Stadion der Freundschaft und am Cottbuser Tierpark. Vor allem Kinder und Jugendliche organisieren hier ehrenamtlich als Schaffner und Zugbegleiter den Fahrbetrieb. Gerne erklären die Parkeisenbahner die spannende Technik der Stellwerke und Fahrzeuge auch großen Besuchern.
Parkeisenbahn
Seit 1. Juni 1954 "schnauft" die Parkeisenbahn durch das Cottbuser Parkareal. Den Ausgangspunkt der Parkeisenbahn Cottbus bildet der Bahnhof Sandower Dreieck. Hier startet die insgesamt 3,2 km lange Rundfahrt. Die Strecke führt entlang grüner Parks, vorbei am Stadion der Freundschaft und am Cottbuser Tierpark. Vor allem Kinder und Jugendliche organisieren hier ehrenamtlich als Schaffner und Zugbegleiter den Fahrbetrieb. Gerne erklären die Parkeisenbahner die spannende Technik der Stellwerke und Fahrzeuge auch großen Besuchern.
Parkeisenbahn
Seit 1. Juni 1954 "schnauft" die Parkeisenbahn durch das Cottbuser Parkareal. Den Ausgangspunkt der Parkeisenbahn Cottbus bildet der Bahnhof Sandower Dreieck. Hier startet die insgesamt 3,2 km lange Rundfahrt. Die Strecke führt entlang grüner Parks, vorbei am Stadion der Freundschaft und am Cottbuser Tierpark. Vor allem Kinder und Jugendliche organisieren hier ehrenamtlich als Schaffner und Zugbegleiter den Fahrbetrieb. Gerne erklären die Parkeisenbahner die spannende Technik der Stellwerke und Fahrzeuge auch großen Besuchern.
Parkeisenbahn
Seit 1. Juni 1954 "schnauft" die Parkeisenbahn durch das Cottbuser Parkareal. Den Ausgangspunkt der Parkeisenbahn Cottbus bildet der Bahnhof Sandower Dreieck. Hier startet die insgesamt 3,2 km lange Rundfahrt. Die Strecke führt entlang grüner Parks, vorbei am Stadion der Freundschaft und am Cottbuser Tierpark. Vor allem Kinder und Jugendliche organisieren hier ehrenamtlich als Schaffner und Zugbegleiter den Fahrbetrieb. Gerne erklären die Parkeisenbahner die spannende Technik der Stellwerke und Fahrzeuge auch großen Besuchern.
Stadion der Freundschaft
Das Stadion hat sich zu einem atmosphärischen Schmuckstück mit englischem Flair entwickelt. Die Arena verfügt insgesamt über 22.528 Plätze, davon sind 10.949 Sitzplätze überdacht. Gut zwei Drittel der Stehplätze haben ebenfalls ein Dach über dem Kopf. Die Sichtverhältnisse sind von allen Plätzen außerordentlich gut. So dicht am Geschehen befindet sich der Stadionbesucher nahezu nirgends. Das Stadion der Freundschaft ist eines der stimmungsvollsten in Deutschland.
Planetarium
Seit 1974 steht es allen offen, die sich für Astronomie interessieren. Im Planetarium kann man neben einem brillianten Sternenhimmel auch kuppelfüllende bewegte Bilder bewundern. Der Zuschauer sitzt mitten im Geschehen, taucht gleichsam in eine virtuelle Welt ein. Diese führt nicht nur in die Weiten des Weltalls, sondern auch in den Mikrokosmos oder Phantasiewelten.
Mühleninsel
Die Stadtmühle, deren entgültiges Ende durch ihren sechsen Brand 1882 besiegelt wurde, befand sich unmittelbar unterhalb der Burg, dem heutigen Schlossberg. Durch einen künstlich angelegten Graben war hier eine Insel entstanden, die noch heute den Namen Mühleninsel trägt. An Stelle der abgebrannten Stadtmühle entstand 1902/03 das erste Cottbuser Elektrizitätswerk. Die ungenutzte Wasserkraft der abgebranten Stadtmühle sollte zur Erzeugung elektrischer Energie genutzt werden. Als zweite Stromversorgungsquelle wurde 1927/28 das Dieselkraftwerk auf der Insel erbaut.
Mühleninsel
Die Stadtmühle, deren entgültiges Ende durch ihren sechsen Brand 1882 besiegelt wurde, befand sich unmittelbar unterhalb der Burg, dem heutigen Schlossberg. Durch einen künstlich angelegten Graben war hier eine Insel entstanden, die noch heute den Namen Mühleninsel trägt. An Stelle der abgebrannten Stadtmühle entstand 1902/03 das erste Cottbuser Elektrizitätswerk. Die ungenutzte Wasserkraft der abgebranten Stadtmühle sollte zur Erzeugung elektrischer Energie genutzt werden. Als zweite Stromversorgungsquelle wurde 1927/28 das Dieselkraftwerk auf der Insel erbaut.
Straßenbahnendhaltestelle Sandow
Etwa 400 m sind es von der Parkeisenbahn am Sandower Dreieck bis zur Straßenbahn. Und nur 7 min fährt man dann bis genau in die Innenstadt zum Altmarkt.
Haltestelle Vorpark
Haltestelle Bleyerstraße
Haltestelle Feuerbachstraße
Haltestelle Tierpark
Haltestelle Park
Haltestelle Schloss
Haltestelle Waldesruh
Fahrradbox
Fahrradbox
Parkplatz Kastanienallee
Parkplatz Tierpark
Parkplatz Parzellenstraße
Parkplatz Sandower Dreieck
Ein- und Ausstiege für Paddler
Ein- und Ausstiege für Paddler
Ein- und Ausstiege für Paddler
ParkCafé
Caravanstellplatz
Cavalierhaus
Goldene Ananas