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Neues Rathaus
Erbaut 1934-36 - Über den Säulenkolonnaden, Berlinerstraße, zeigen Reliefs Symbole alter Cottbuser Handwerkskunst. Eine Tafel erinnert an das Geburtshaus des Malers Carl Blechen.
Mittelalterliche Stadtmauer
Türme, Tore und Wiekhäuser lassen den Grundriss der Altstadt erkennen. Der Münzturm und der Spremberger Turm begrenzen den 1200 m langen Teil der alten Wehranlage.

Lindenpforte
Um schneller von der Altstadt den Markt in der Neustadt erreichen zu können, durchbrach man erst im Jahre 1879 den alten Mauerturm in der Mauerstraße.
Mittelalterliche Stadtmauer
Türme, Tore und Wiekhäuser lassen den Grundriss der Altstadt erkennen. Der Münzturm und der Spremberger Turm begrenzen den 1200 m langen Teil der alten Wehranlage.

Jugendherberge
Als Teil der Stadtmauer begrenzt die Jugendherberge am Klostertor den anschließenden Klosterplatz. Der alte zweigeschossige Fachwerkbau diente ursprünglich als Bastei zum Schutz des Klosters. Später war er Malzdarre, Warenlager, und 1842 wurde hier die erste Cottbuser Tuchfabrik errichtet. Seit 1936 dient sie als Wanderherberge.
Mittelalterliche Stadtmauer
Türme, Tore und Wiekhäuser lassen den Grundriss der Altstadt erkennen. Der Münzturm und der Spremberger Turm begrenzen den 1200 m langen Teil der alten Wehranlage.

Münzturm
Er ist der älteste Turm der Stadt. Die Herren von Cottbus ließen hier wahrscheinlich schon 1483 den Cottbuser Heller mit dem Cottbuser Wappentier, dem Krebs, prägen.
Kunstmuseum Dieselkraftwerk
Das in seinem bauhistorischen Wert im Land Brandenburg einzigartige Industriegebäude des ehemaligen Dieselkraftwerks diehnt heute als Landesmuseum für zeitgenössische Kunst. Der neuzeitlich formschöne Klinkerbau harmonierte schon immer mit der umliegenden Parklandschaft, mit deren Gestaltung bereits 1889 begonnen worden war. Der Umbau zum Kunstmuseum hat nun auch seinem Inneren Glanz verliehen.
Elektrizitätswerk
Wurde 1901-03 in neugotischer Industriearchitektur errichtet. Es diente mit 2 Wasserturbinen, Dampfmaschinen und Kesselanlagen zur Versorgung der städtischen Straßenbahn.
Schlosskirche
1419 als Katharinenkirche erbaut, mehrmals durch Brände zerstört, errichtete man diese nach Einzug der Hugenotten 1714 auf deren Grundmauern als einschiffigen Putzbau mit Walmdach und Sakristeianbau. 1870 erhielt sie den neugotischen Turm. Heute bietet der 2003 renovierte und auch in der Innenausstattung den ursprünglichen Zustand von 1919 nahekommende Kirche einen auf die Verkündigung des Wortes ausgerichteten architektonischen Stil.
Schlosskirchplatz
Hier vereinen sich vier Bauepochen. Das Haus am östlichen Platzende war Sitz des Bürgermeisters, Pastors und französischen Richters. Im Süden steht ein Werk des Architekten Mendelssohn im typischen Bauhausstil.
Wendisches Museum/Serbski Muzej
In 16 Ausstellungsräumen belegen hier zahlreiche Exponate zu Trachten, Schrifttum, Literatur, Musik, Liedgut, Volkskunst, Bildender Kunst und wendischem Brauchtum die Entwicklung der sorbischen Kultur.
Apothekenmuseum
Neben historischen Apothekeneinrichtungen sind in der über 400 Jahre alten Löwenapotheke auch vollständig eingerichtete Offizine, eine pharmaziehistorische Sammlung, Kräuter- und Giftkammer und ein Galenisches Labor zu besichtigen.
Marktbrunnen (Altmarkt)
Einst wichtigster Handelsplatz, ursprünglich mit Fachwerkhäusern umbaut. Heute zeigt sich der Markt als eindrucksvolles Ensemble von Bürgerhäusern im sächsischen Barock und klassizistischen Traufenhäusern des 18./19. Jh. Er entstand 1991 in Anlehnung an historische Brunnen in Achteckform mit Mittelsäule. Die Brunnenfigur und Sandsteinreliefs spiegeln altes Cottbuser Handwerk wieder.
Oberkirche St. Nikolai
Die größte Kirche der Niederlausitz ist ein spätgotischer dreischiffiger Backsteinbau des 14. Jh. Schön im Inneren sind Sterngewölbe und Kanzel sowie der Hochaltar (1664) mit prächtiger Alabasterschnitzerei. Im Kirchenschiff und in den Kapellenanbauten befinden sich mehrere bedeutsame Grabdenkmäler des 15. Jh. Der Ausblick auf die grüne Stadt Cottbus vom 55 m hohen Kirchturm ist lohnenswert.
Oberkirchplatz
Ende des 19. Jh., nach Abriss der Predigerhäuser, wurde er östlich des Altmarktes angelegt. Hier befand sich vermutlich der Markt der ersten Stadtsiedlung.
Klosterkirche
Auch „Wendische Kirche“ genannt, gehört sie zum ehemaligen Franziskanerkloster aus dem 13./14. Jh. Das älteste Cottbuser Gebäude birgt ein wichtiges Zeugnis der Stadtgeschichte – die Grabplatte des Stadtgründers und seiner Frau. Das auf dem Grabmahl abgebildete Wappentier ist heute noch gültig. Ein bedeutendes Kruzifix aus dem 15. Jh. stellt eine weitere Besonderheit dar.
Klosterplatz
Noch heute erkennt man Hof und Kreuzgang des mittelalterlichen Franziskanerklosters. Die Lage zwischen Klosterkirche und Stadtmauer sowie der schöne alte Baumbestand geben ihm Ruhe und Romantik.
Schloss (mit Schlossberg)
Im 10. Jh. erbauten Wenden auf der Talsandinsel am Westufer der Spree einen slawischen Burgwall, größte slawische Burg der Niederlausitz und heutiger Schlossberg (sehenswert ist hier der kleine Wasserfall). Hier erhebt sich der 46 m hohe, mittelalterliche Schlossturm, der 1877 mit dem Neubau des Gerichtsgebäudes seine Zinnenkrone und neugotische Turmhaube erhielt.
Loh- und Weißgerberhäuser
Am Mühlengraben stehen die ältesten Cottbuser Gebäude, welche die drei Entwicklungsphasen des Gerberhandwerks belegen. Das kleine Haus von 1727 war Werk- und Wohnhaus zu gleich. Das mittlere (um 1760) war bereits ein reines Werkhaus. Um 1860 entstand der Ziegelbau.
Kino Weltspiegel
Der am 4. Oktober 1911 eröffnete Weltspiegel ist eines der wenigen noch im Betrieb befindlichen Filmtheater seiner Zeit. Es besticht durch seine einzigartige Architektur.
Staatstheater Cottbus
Spätjugendstil in Vollendung. Das 1908 erbaute Theater von Bernhard Sehring, das einzige Mehrspartentheater des Landes Brandenburg, besticht durch seine Synthese von Architektur, Kunsthandwerk, Malerei und Plastik.
Schillerplatz
Ehemals Viehmarkt und Exerzierplatz – um 1900 erfolgte die Umbauung des Platzes mit repräsentativen Bürgerhäusern und dem Jugendstiltheater. Bis 1943 als Rummelplatz genutzt, erhielt er seine heutige Gestalt 1956 anlässlich der 800-Jahr-Feier der Stadt.
Postkutscherdenkmal
Der liebenswerte Postkutscher lädt seit 2005 zum Verweilen unweit der Lindenpforte ein. Das Werk des Künstlers Christian Uhlig aus Angermünde wurde der Stadt Cottbus vom Cottbuser Turmverein geschenkt.
Informations-, Kommunikations und Medienzentrum (IKMZ)
Seit Februar 2005 gehört das architektonisch außergewöhnliche IKMZ-Gebäude vis-à-vis des Campus der BTU zu den überregional beachteten Sehenswürdigkeiten von Cottbus. Studierende, Wissenschaftler und viele Cottbuser nutzen diesen neuen Ort des Lernens mit seinen umfangreichen Angeboten.
Raumflugplanetarium
Das 1974 eröffnete und 2001/2006 modernisierte Planetarium schafft ideale Voraussetzungen, um das Geschehen im Universum original getreu zu präsentieren. Im Kuppelraum kann jeder Interessierte eine Sternenreise durch Raum und Zeit miterleben. Ein denkmalgeschütztes Projektionsgerät, das den Modellhimmel entstehen lässt, erlaubt den Flug durch die Sternenwelt – in Vergangenheit oder ferne Zukunft. Für über 1 Mio. Besucher öffnete sich bereits das Fenster zum Kosmos.
Stadtmuseum/ Stadtarchiv
Archiv der Stadt Cottbus
piccolo-Theater
Das Piccolo Theater ist ein professionelles Theater für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Es führt die Sparten Kinder- und Jugendtheater, Puppen- und Figurenspiel, Tanz und Theaterpädagogik.
Tuchmacherbrunnen
Der Brunnen stammt aus dem Jahre 1938 und stellt die Entstehung der Tuche dar - Schafe scheren, spinnen, weben und schneidern.
Spremberger Turm
Das Wahrzeichen der Stadt wurde im 13. Jh. erbaut und bildet mit Bastei und Torhaus das südliche Stadttor. Die Zinnenkrone erhielt er 1823-25 nach Plänen Schinkels. Der Spremberger Turm ist heute 31 m hoch.
Weg des Ruhms
51 in den Weg vor dem Rathaus eingelassene Medaillen zeugen von über 100 Jahren olympischer Geschichte der Neuzeit und ehren 31 Cottbuser, die olympische und paralympische Medaillen erringen konnten.
Technisches Museum Spreewehrmühle
Die über 200-jährige Mühle ist direkt an der Spree gelegen. Sie gilt als einzige erhaltene unterschlächtige Wassermühle im Osten Deutschlands.
Flugplatzmuseum
Lausitzer Luftfahrtgeschichte zum Anfassen – über 90-jährige Geschichte des Cottbuser Flugplatzes. Freifläche mit über 20 Luftfahrzeugen, zahlreichen Kraftfahrzeugen und diversen Bodendienstgeräten.
Sorbische Kulturinformation LODKA
Im Wendischen Haus/Serbski dom werden Sie über die Geschichte, Sprache und Kultur der in der Lausitz lebenden Sorben/Wenden informiert. Eine Niedersorbische Bibliothek steht zur Verfügung.
Cottbuser Baumkuchenmanufaktur
Seit 1819 wird in Cottbus nach einem aufwändigen Verfahren eine ganz besondere Köstlichkeit gebacken. Der Duft des Baumkuchens wird Sie verzaubern. Besuchen Sie die Baumkuchen-Manufaktur in der Cottbuser Altstadt. Seien Sie Gast bei der Herstellung eines Baumkuchens, erfahren Sie Historie und Gegenwart der Baumkuchenproduktion und verkosten Sie vor Ort diese einzigartige Köstlichkeit.
Gladhouse
Das Jugendkulturzentrum bietet Konzerte und Partys, Theater, Jazz und Lesungen, Feste und Festivals, ein hochwertiges Filmprogramm im Obenkino, Angebote für Kinder und Jugendliche, Ausstellungen, Workshops und vieles mehr.
Hallen und Freibad Lagune Cottbus
Die Lagune ist das neue Kombi-Freizeitbad in Cottbus und gleichzeitig der einzige Bäderstandort in der Lausitz-Metropole. Unter dem Dach des Areals im Norden von Cottbus vereinen sich Bädersport und jede Menge Badespaß in einer gelungenen Verbindung.
Japanischer Pavillon
Der Japanische Pavillon ist eine Spende reicher Cottbuser Bürger aus dem Jahre 1900. Er ist Ausdruck für die Ferne und Schönheit der Welt.
Besucherservice des Staatstheater Cottbus
Theaternative C
Der 2002 eröffnete Theaterneubau mit seinem mediterranen Innenhof in der Petersilienstrasse zieht Cottbuser Fans und Touristen an. TheaterNative C ist eine Alternative zum Staatstheater Cottbus und Garant für gute, anspruchsvolle Theaterkultur. Musicals, Komödien und musikalisch-literarische Revuen sind Zeugnis für poetische, bildhafte, heitere Erzählweisen.
Stadthaus
Konservatorium
1911 als Lyzeum der aufstrebenden Stadt erbaut, wurde es 1928 Oberlyzeum. Es ist in klaren Spätjugendstilformen gehalten. Die Stilverwandtschaft mit dem Theaterbau ist deutlich erkennbar.
Kahnanlegestelle
Genießen Sie eine gemütliche Spree-Fahrt mit dem Kahn ab dem neuen Spreehafen-Cottbus (Sandower Brücke), 1-2 h mit oder ohne Aufenthalt an der Spreewehrmühle.
Kahnanlegestelle
Genießen Sie eine gemütliche Spree-Fahrt mit dem Kahn ab dem neuen Spreehafen-Cottbus (Sandower Brücke), 1-2 h mit oder ohne Aufenthalt an der Spreewehrmühle.
Spremberger Straße
Neu gestaltet erstrahlt die einst wichtigste Handelsstraße, welche von Wohn- und Geschäftshäusern aus dem 19. Jh. sowie 1950-60 geprägt ist. Noch heute hat sie ihre ursprüngliche Länge von 300 m.
Spremberger Straße
Neu gestaltet erstrahlt die einst wichtigste Handelsstraße, welche von Wohn- und Geschäftshäusern aus dem 19. Jh. sowie 1950-60 geprägt ist. Noch heute hat sie ihre ursprüngliche Länge von 300 m.
Wendisches Viertel
Wurde 1984-89 auf historischem Stadtgrund zwischen Berliner Platz und Oberkirchplatz vorwiegend in Plattenbauweise mit alt stadttypischer Fassadenstruktur erbaut. Bildkünstlerische Werke stammen von sorbischen und deutschen Künstlern.
Breitscheidplatz
Dieses Cottbuser Bürgerhaus, in dem nach einer alten Überlieferung der preußische König Friedrich II. während eines Durchzuges im Siebenjährigen Krieg (1756-1763) übernachtet haben soll, steht heute unter Denk malschutz. Einst wurde der Platz als „Königsplatz“ bezeichnet. Das Haus wurde aber erst um 1785 als Kaufmannshaus von dem Tuchhändler Friedrich Lobedan erbaut.
Mühleninsel
Die Stadtmühle, deren endgültiges Ende durch ihren sechsten Brand 1882 besiegelt wurde, befand sich unmittelbar unterhalb der Burg, des heutigen Schlossberges. Durch einen künstlich angelegten Graben war hier eine Insel entstanden, die noch heute den Namen Mühleninsel trägt. An Stelle der abgebrannten Stadtmühle entstand 1902/03 das erste Cottbuser Elektrizitätswerk. Die ungenutzte Wasserkraft der abgebrannten Stadtmühle sollte zur Erzeugung elektrischer Energie genutzt werden. Als zweite Stromversorgungsquelle wurde 1927/28 das Dieselkraftwerk auf der Mühleninsel gebaut.
Mühleninsel
Die Stadtmühle, deren endgültiges Ende durch ihren sechsten Brand 1882 besiegelt wurde, befand sich unmittelbar unterhalb der Burg, des heutigen Schlossberges. Durch einen künstlich angelegten Graben war hier eine Insel entstanden, die noch heute den Namen Mühleninsel trägt. An Stelle der abgebrannten Stadtmühle entstand 1902/03 das erste Cottbuser Elektrizitätswerk. Die ungenutzte Wasserkraft der abgebrannten Stadtmühle sollte zur Erzeugung elektrischer Energie genutzt werden. Als zweite Stromversorgungsquelle wurde 1927/28 das Dieselkraftwerk auf der Mühleninsel gebaut.
Goethepark
Unter Oberbürgermeister Werner begann man 1895 mit dem Anlegen des Stadtparkes. Den Kern des innerstädtischen Erholungsbereiches bildet der schon um 1600 angelegte Amtsteich. 1928 wurde das Dieselkraftwerk gebaut. Der Amtsteich mit Bastion und Wasserfontäne beeindruckt ebenso wie die Ufergestaltung an den Bachläufen.
Carl-Blechen-Park
Er ist dem berühmten 1798 geborenen Künstler und Sohn der Stadt Cottbus gewidmet. Blechen zählte zu den bedeutendsten Malern des deutschen Realismus. In seiner nur knapp fünfzehn Jahre umfassenden künstlerischen Tätigkeit schuf er ein vielfältiges Werk im Spannungsfeld zwischen Romantik und Realismus. Seine Bilder sind u. a. in der Alten Nationalgalerie in Berlin und in der ständigen Ausstellung „Carl Blechen – Genie der Farbe – Maler des Lichts“ im Schloss Branitz in Cottbus zu sehen.
Ludwig-Leichhardt-Allee
Er war Geograph und Australienforscher. Berge, Flüsse, Tiere und Pflanzen Australiens tragen seinen Namen. Leichhardt besuchte in Cottbus die Schule und legte hier im Jahre 1831 das Abitur ab.
Ludwig-Leichhardt-Allee
Er war Geograph und Australienforscher. Berge, Flüsse, Tiere und Pflanzen Australiens tragen seinen Namen. Leichhardt besuchte in Cottbus die Schule und legte hier im Jahre 1831 das Abitur ab.
Puschkinpromenade
Entstand in der zweiten Hälfte des 19. Jh. als Bürgerpromenade auf den alten Graben und Wallsystemen entlang der Stadtmauer. Architektonisch beeindruckend sind hier repräsentative Einzelbauten.
Puschkinpromenade
Entstand in der zweiten Hälfte des 19. Jh. als Bürgerpromenade auf den alten Graben und Wallsystemen entlang der Stadtmauer. Architektonisch beeindruckend sind hier repräsentative Einzelbauten.
Puschkinpromenade
Entstand in der zweiten Hälfte des 19. Jh. als Bürgerpromenade auf den alten Graben und Wallsystemen entlang der Stadtmauer. Architektonisch beeindruckend sind hier repräsentative Einzelbauten.
Stolpersteine
Sie werden seit 2005 im Gedenken an die Cottbuser Opfer des Nazi-Regimes 1936-45 verlegt.

Alfred Konschewski
Bruno Konschewski
Else Konschewski, geb. Davidsohn
Herta-Irene Konschewski, geb. Besser
Hermann Konschewski
Stolpersteine
Sie werden seit 2005 im Gedenken an die Cottbuser Opfer des Nazi-Regimes 1936-45 verlegt.

Pauline Krautz, geb. Rehnus
Stolpersteine
Sie werden seit 2005 im Gedenken an die Cottbuser Opfer des Nazi-Regimes 1936-45 verlegt.

Bertha Pakulla, geb. Ury
Stolpersteine
Sie werden seit 2005 im Gedenken an die Cottbuser Opfer des Nazi-Regimes 1936-45 verlegt.

Egon Breslauer
Lotta Breslauer, geb. Pakulla
Ursula Breslauer
Stolpersteine
Sie werden seit 2005 im Gedenken an die Cottbuser Opfer des Nazi-Regimes 1936-45 verlegt.

Bernhard Freykor
Auguste Stenschewski
Martha Stenschewski, geb. Hiller
Moritz Stenschewski
Stolpersteine
Sie werden seit 2005 im Gedenken an die Cottbuser Opfer des Nazi-Regimes 1936-45 verlegt.

Netty Dreier, geb. Fuchs
Stolpersteine
Sie werden seit 2005 im Gedenken an die Cottbuser Opfer des Nazi-Regimes 1936-45 verlegt.

Johanna Blankenstein, geb. Hirsch
Stolpersteine
Sie werden seit 2005 im Gedenken an die Cottbuser Opfer des Nazi-Regimes 1936-45 verlegt.

Siegfried Bernstein
Stolpersteine
Sie werden seit 2005 im Gedenken an die Cottbuser Opfer des Nazi-Regimes 1936-45 verlegt.

Emma Rothschild, geb. Bonnem
Fahrradboxen
Stellen Sie Ihr Rad sicher und kostenfrei in abschließbaren Fahrradboxen ab. 10 Boxen finden Sie in der Puschkinpromenade hinter der Stadthalle am Punkthochhaus (Schlüssel im Lindner Congress Hotel ca. 100 m entfernt).
Fahrradboxen
Stellen Sie Ihr Rad sicher und kostenfrei in abschließbaren Fahrradboxen ab. 5 Boxen finden Sie am Branitzer Gutshof/Besucherzentrum. Weitere 15 Boxen stehen am Tierparkeingang in der Kiekebuscher Straße bereit.
CottbusService
Berliner Platz 6
03046 Cottbus

Telefon: 0355/7542-0
Fax: 0355/7542-455
Mail: cottbus-service@cmt-cottbus.de

Öffnungszeiten:

Ganzjährig
Montag - Freitag 9-18 Uhr

April-Oktober
Samstag 9-16 Uhr

November-März
Samstag 9-14 Uhr
Stadthalle Cottbus
Das größte Veranstaltungszentrum Brandenburgs präsentiert sich heute als eines der modernsten. Ein attraktives Programm bietet alle Genres der Unterhaltungskunst – volkstümliche Konzerte und internationale Stars, aber auch regionale Kunst und Kultur sowie das KinOh! haben hier ihre traditionelle Spielstätte.
CottbusVerkehr
CottbusVerkehr
Spreegalerie und Technisches Rathaus
Galeria Kaufhof
Blechen Carré
Kanu Rastplatz
Kanu Rastplatz
Hauptbahnhof Cottbus
Parkplatz Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße
Parkplatz Oberkirchplatz
Postparkplatz
Parkplatz Rosenstraße
Parkhaus Zimmerstraße
Parkhaus Spreegalerie
Parkhaus Galeria Kaufhof
Parkhaus Galeria Kaufhof
Parkhaus Blechen Carré
Parkhaus Neustädter Platz
Haltestelle Lessingstr.
Haltestelle Stadthalle Bahnsteig A
Haltestelle Stadthalle Bahnsteig C
Haltestelle Stadthalle
Haltestelle Altmarkt
Haltestelle Sandower Brücke
Haltestelle August-Bebel-Str.
Haltestelle Stadtpromenade Bussteig C
Haltestelle Stadtpromenade Bahnsteig A/B
Haltestelle Stadtpromenade Bussteig D
Haltestelle Freiheitsstr.
Haltestelle Freiheitsstr.
Haltestelle Sandow Mitte
Haltestelle Sandow Mitte
Haltestelle Stadtmuseum
Taxi Haltestelle
Öffentliche Toilette
Öffentliche Toilette
Öffentliche Toilette