Muzeum Archeologiczne Środkowego Nadodrza w Świdnicy

Muzeum Archeologiczne Środkowego Nadodrza to wyjątkowe miejsce pełne śladów przeszłości. Muzeum mieści się w pięknym późnorenesansowym dworze wybudowanym na zlecenie rodziny Kittlitzów, będącym cennym zabytkiem regionu.

Placówka oferuje bogatą i różnorodną ekspozycję archeologiczną, dzięki której zwiedzający mogą poznać życie dawnych mieszkańców tych terenów — od epoki kamienia, poprzez epokę brązu i okres wpływów rzymskich, aż po średniowiecze. Wystawy w ciekawy i przystępny sposób przybliżają codzienne życie, zwyczaje oraz kulturę ludzi zamieszkujących Środkowe Nadodrze na przestrzeni wieków.

Muzeum organizuje także wydarzenia plenerowe, warsztaty i wykłady tematyczne, które pozwalają jeszcze lepiej odkrywać tajemnice przeszłości. Szczególną popularnością cieszą się lekcje muzealne przygotowane dla przedszkoli oraz uczniów szkół podstawowych, łączące naukę z aktywnym poznawaniem historii.

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Zwiększenie atrakcyjności Muzeum Archeologicznego Środkowego Nadodrza

Celem projektu było zwiększenie atrakcyjności i dostępności Muzeum Archeologicznego Środkowego Nadodrza w Zielonej Górze dla mieszkańców polsko-niemieckiego pogranicza poprzez stworzenie oferty skierowanej do polskich i niemieckich zwiedzających, transgraniczne promowanie i propagowanie oferty kulturalnej.

W ramach projektu w partnerstwie z CMT Congress, Messe & Touristik GmbH Cottbus opracowano i wykonano ulotki w językach polskim, niemieckim i angielskim, wykonano stronę internetową w jednolitej szacie graficznej jak ulotki,  prowadzono promocję muzeum w mediach społecznościowych, wykonano tablice informacyjne dotyczące wystaw w językach polskim, niemieckim i angielskim, zmodernizowano jedną z wystaw, przeprowadzono reklamę w lokalnym radio, wykonano wydruki podpisów eksponatów/gablot w językach polskim, niemieckim i angielskim,  zorganizowano spotkanie młodzieży z Zielonej Góry i Cottbus – zwiedzanie muzeum, interaktywną lekcję na temat historii Środkowego Nadodrza.

Projekt był dofinansowany ze środków Funduszu Małych Projektów Euroregionu Sprewa-Nysa-Bóbr w ramach Programu Współpracy INTERREG VIA Brandenburgia-Polska 2021-2027

 

Steigerung der Attraktivität des Archäologischen Museums des Mittelodergebietes

Ziel des Projekts war es, die Attraktivität und Zugänglichkeit des Archäologischen Museums Mittlere Oder in Zielona Góra für die Bewohner des deutsch-polnischen Grenzraums zu erhöhen, indem ein Angebot für polnische und deutsche Besucher geschaffen sowie die grenzüberschreitende Bewerbung und Vermittlung des kulturellen Angebots ausgebaut wurde.

Im Rahmen des Projekts wurde in Partnerschaft mit CMT Congress, Messe & Touristik GmbH Broschüren in polnischer, deutscher und englischer Sprache entwickelt und erstellt. Zudem wurde eine Website in einem einheitlichen Designkonzept passend zu den Druckmaterialien umgesetzt, das Museum in den sozialen Medien beworben sowie Informationstafeln zu den Ausstellungen in polnischer, deutscher und englischer Sprache angefertigt.

Darüber hinaus wurde eine der Ausstellungen modernisiert, eine Werbekampagne im lokalen Radio durchgeführt, Beschriftungen für Exponate und Vitrinen in drei Sprachen erstellt sowie ein Jugendtreffen zwischen Jugendlichen aus Zielona Góra und Cottbus organisiert, das eine Museumsführung und eine interaktive Unterrichtseinheit zur Geschichte der Mittleren Oder umfasste.

Das Projekt wurde aus Mitteln des Kleinprojektefonds der Euroregion Spree–Neiße–Bober im Rahmen des Kooperationsprogramms INTERREG VI A Brandenburg–Polen 2021–2027 kofinanziert.

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