• Abends auf dem
Cottbuser Altmarkt
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Die Stadt Zielona Góra

 Weinberg und Palmenhaus in Zielona Góra
 Botanischer Garten in Zielona Góra
 Heldenplatz in Zielona Góra
 Rathaus in Zielona Góra
 Museum des Lebuser Landes in Zielona Góra
 Evangelisch-Augsburgische Kirche in Zielona Góra
 Pfarrkirche der Gottesmutter von Czestochowa in Zielona Góra
 Millenniumpark in Zielona Góra
 Bade-oder Hungerturm in Zielona Góra

Nur ca. 90 km nordöstlich von Cottbus befindet sich Zielona Góra, eine der Partnerstädte von Cottbus. „Grünberg“ heißt der Stadtname übersetzt und weist den Weg zu einer Besonderheit. Bei Zielona Góra befindet sich mit ein paar Dutzend Hektar eines der größten zusammenhängenden Weinanbaugebiete Polens. Es gilt weiterhin als das nördlichste geschlossene Weinbaugebiet der Welt. Beim jährlichen Weinfest im September bieten die regionalen Winzer ihre Weine zur Verkostung an.

Botanischer Garten
Der Garten wurde vor dem Zweiten Weltkrieg errichtet und diente u. a. der Bekanntmachung der Pflanzen- und Kräuterpflege. Um die Jahrtausendwende entstand das Projekt zur Weiterentwicklung des Gartens, der eine Fläche von 2,43 ha einnimmt und in 5 Themen geteilt ist. Für Bildungszwecke wurde hier auch ein Indianer-Wigwam errichtet, der ein „Grünes Klassenzimmer“ darstellt.

Weinberg und Palmenhaus
Unter Palmen und tropischen Gewächsen kann man erholsame Stunden verbringen, das Café besuchen und den Blick von den Aussichtsterrassen genießen. Rund um das Palmenhaus befindet sich ein wiederaufgebauter Weinberg, der an ehemalige ausgedehnte Weinplantagen erinnert. Im Weinberg, neben der lebensgroßen Skulptur, befindet sich der geographische Mittelpunkt der Stadt.

Heldenplatz
Zusammen mit der zum Bahnhof führenden Straße (Niepodległości-Allee) wurde er in den 60er Jahren des 19. Jh. entworfen. Seine endgültige Form erhielt er im Jahre 1894. Anfang der 90er Jahre des 20. Jh. erhielt das zentrale Monument eine neue Symbolik – es erinnert an die Helden des Zweiten Weltkrieges. Besonders sehenswert ist eine 300-jährige ungarische Eiche.

Rathaus und Altmarkt
Seit dem 13. Jh. ist der Altmarkt der zentrale Punkt der Stadt. Das Rathaus mit dem 54 m hohen Turm ist im 15. Jh. entstanden. Unter einer begehbaren Glasplatte auf der nördlichen Seite befinden sich u. a. eine Bodenschicht aus der Zeit der Ansiedlung im 14. Jh. und Fragmente der alten Gebäude. Kleine Bacchus-Figuren „beobachten“ die Bürger der Stadt und ihre Gäste an dieser Stelle.

Badeturm oder Hungerturm
Der 35 m hohe Turm ist Rest der ehemaligen Wehrmauern. Mehrmals renoviert, ist er seit dem 18. Jh. mit einem Barockhelm und einer kleinen Laterne zu sehen. Der Name „Badeturm“ kam vom in der Nähe  gelegenen öffentlichen Bad, heute wird er jedoch „Hungerturm“ genannt. Bemerkenswert ist auch die Figur des kleinen kletternden Bacchus Odpadek, der an der Fassade des Turms zu sehen ist.

Museum des Lebuser Landes
Es ist eines der ältesten Museen im Lebuser Land und entstand im Jahre 1922 als deutsches Heimatmuseum. Die Sammlungen umfassen über 17000 Exponate. Der Bereich Weinbau und Weinerzeugung ist einmalig in ganz Polen. Ausstellungen & Galerien: „Weinmuseum“, „Foltermuseum“, „Museum von Zielona Gora – Geschichte der Stadt“, sakrale Kunst und Glasmalerei, Uhrensaal.

Evangelisch-Augsburgische Kirche
Die Kirche ist in den Jahren 1909-11 gebaut worden. Die Innenausstattung (Altar, Kanzel und Glasfenster) stammen aus der Bauzeit. Aus früherer Zeit stammt der Marmortaufstein aus dem Tempel Wang in Karpacz, der im Jahre 1977 nach Zielona Góra gebracht wurde und  die Orgel (1884) aus der alten Kirche der Altlutheraner. Wertvoll ist die Vielfarbigkeit des Innenraums im Jugendstil. 

Pfarrkirche der Gottesmutter von Częstochowa
Die Kirche wurde in den Jahren 1746-48 als evangelische Fachwerkkirche gebaut. Der gemauerte Turm entstand 1828. Im reich ausgestatteten Inneren befinden sich u. a. ein barocker Hauptaltar und Kanzel, ein steinernes Rokoko-Taufbecken und Grabplatten. Das Bild im Hauptaltar ist eine Kopie des Bildes der Gottesmutter aus Częstochowa, der Schutzpatronin Polens.

Millenniumpark
In den 60er Jahren des 20. Jh. wurde er anstelle eines eingeebneten Friedhofs errichtet. Die ursprüngliche Form betonen zwei Alleen: die Ahorn- und die Lindenallee. Am östlichen Parkrand befinden sich Kapelle und Krematorium aus dem Jahr 1922. Mit stilvollem Säulengang knüpft die Kapelle an den Klassizismus an. Teile des Grabmals des Fabrikanten G. Beuchelt sind erhalten geblieben.

Informationsmaterial in deutscher Sprache erhalten Sie in den Tourist-Informationen in Zielona Góra (Rathaus und Palmenhaus) und auch schon vorab im CottbusService (Stadthalle Cottbus). Verschiedene Flyer können Sie auch online bestellen.

Nur ca. 90 km nordöstlich von Cottbus befindet sich Zielona Góra, eine der Partnerstädte von Cottbus. Zielona Góra mit fast 120.000 Einwohnern liegt in der Lubuskie Woiwodschaft (Polen) und ist kulturelle und wissenschaftliche Hauptstadt der Region. Hier befindet sich die Universität von Zielona Góra, die Philharmonie, das Theater sowie zahlreiche Kinos und Galerien. Auf Spaß-Liebhaber wartet ein wunderbares Sport- und Erholungszentrum mit einem Wasserballon und der längsten Rutsche in Polen. Die Stadt behielt die mittelalterliche räumliche Anordnung des Altmarktes bei. An die jahrhundertealte Weintradition erinnern das Weinmuseum  und der Weinpark, auf dessen Spitze das Palmenhaus thront. Beim jährlichen Weinfest im September bieten die regionalen Winzer ihre Weine zur Verkostung an. Während des Weinfestes findet jeder etwas für sich, es werden zahlreiche Ausstellungen, Konzerte sowie Ausflüge zu den Weingütern organisiert.

Die Touristinformation befindet sich im Rathaus, eine Zweigstelle im Palmenhaus.

Anschrift

Tourist-Information in Zielona Góra
ul. Stary Rynek 1
65067 Zielona Góra

E-Mail: turystyka@zielona-gora.pl
Internet: www.cit.zielona-gora.pl
Telefon: +48 68 323 22 22

Öffnungszeiten

Mo-Fr: 9 bis 17 Uhr
Sa: 10 bis 14 Uhr
So: 10 bis 14 Uhr (01.04.-30.09.)
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