• Filmfestival Cottbus
Eröffnungsveranstaltung
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Parks in Cottbus

Seit Fürst von Pückler-Muskau im 19. Jahrhundert aus einer Wüste vor den Toren der Stadt seine grüne Oase im Park Branitz schuf, hat die Lust am Gartengrün die Cottbuser nicht mehr losgelassen. Entlang der Spree stadteinwärts entstand eine ausdauernd grüne Kette von Parks mit einerseits exotischen Gehölzen, andererseits landschaftsmalerischer Zurückhaltung, die ihresgleichen sucht. Die Cottbuser haben viel von ihrem Gartenfürsten gelernt. Ein grüner Ring zieht sich einmal um die historische Stadtmauer, im Tierpark tummeln sich Elefanten und Zebras unter schattigen Bäumen und 1995 wurde all das mit der ersten Bundesgartenschau in den ostdeutschen Ländern gekrönt. So ist es kein Zufall, dass die Stadt eine der grünsten in Deutschland ist.

 

 

Übersicht

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Spreeauenpark Cottbus

 Tertiärwald im Spreeauenpark Cottbus im Herbst
 Herbstromantik im Spreeauenpark
 Im Parkareal Cottbus (Foto: CMT Cottbus)

Einer langen Gartentradition folgend, fand im heutigen Spreeauenpark  1995 die erste Bundesgartenschau in den neuen Bundesländern statt. In Nachbarschaft der Pücklerschen Pyramiden wurde ein 55 Hektar großes Parkareal geschaffen, welches die Verbindung zwischen dem innerstädtischen Grün und dem Landschaftspark Branitz darstellt. Eingerahmt von altehrwürdigen Eichenalleen, Buchenwäldern und ausgedehnten Wiesenflächen prägen verschiedene Themengärten, wie die Staudengärten am Wasser, den Charakter des Parks.

Diurchzogen von vielen reizvollen Blickachsen und einladenden Ruhezonen befindet sich hier eine Oase der Erholung. Ob Wiesenlandschaft, Heidedüne oder blühender Rhododendronhain - jede Jahreszeit hat ihren eigenen Charme und gibt dem Besucher die Chance, immer wieder Neues in der Natur zu entdecken.

Informationen zur Barrierefreiheit im Spreeauenpark

Direkt im idyllischen Spreeauenpark unweit des Tierparkes und Branitzer Parkes  finden Sie einen Caravan-Standplatz der Extraklasse. Die Zufahrt erfolgt über den Parkplatz Tierpark (Reservierungen unter 0355 75 42 373 oder 75420
Öffnungszeiten:
April/ September: täglich 9 bis 17 Uhr
Mai bis August: täglich 9 bis 18 Uhr

Informationen zur Barrierefreiheit des Caravanplatzes im Spreeauenpark

Barrierefreie Angebote

  • mobilityGäste mit Mobilitätseinschränkungen
  • eyeGäste mit Seheinschränkungen
  • brainGäste mit Lernschwierigkeiten/geistiger Behinderung

Anschrift

Spreeauenpark Cottbus
Vorparkstraße 3
03042 Cottbus

E-Mail: post@cmt-cottbus.de
Internet: www.cmt-cottbus.de
Telefon: 0355 75420
Fax: 0355 7542111

Öffnungszeiten

Spreeauenpark
Mai bis August:
täglich 9 bis 18 Uhr
April, September, Oktober:
täglich 9 bis 17 Uhr
November bis März:
täglich 9 bis 16 Uhr
Der Eingang am Stadtring ist nur an Wochenenden und zu Veranstaltungen geöffnet.

Eintritt

Erwachsene 1,00 €
ermäßigt 0,50 €
bei Veranstaltungen im Park gelten andere Preise
Caravanplatz:
Caravan 12,00 € pro Fahrzeug/Tag
zzgl. 20,00 € Schlüsselpfand
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Stiftung Fürst Pückler Museum Park und Schloss Branitz (Park)

 Herzlich willkommen im Branitzer Park (Fotograf: Andy Troppa)
 Hermann Fürst von Pückler-Muskau (Bild: Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz)
 Gondelfahrt im Branitzer Park

Über 600 ha Gartenkunst im englischen Stil

Als über 60-jähriger begann Fürst Pückler in Branitz mit dem Anlegen eines Landschaftsparks nach englischem Vorbild. Es sollte der letzte bedeutende Landschaftsgarten des 19. Jahrhunderts in Deutschland werden. Für sein "Meisterwerk" verwandelte er die "Wüste" der alten Besitzung Branitz mitten in der „Sandbüchse des Heiligen Römischen Reiches“ in eine "Oase". Für seine dreidimensionale "Bildergalerie" setzte er Pyramiden in den Lausitzer Sand, formte Hügel und Wasserläufe, pflanzte unzählige – bis 50 Jahre alte - Bäume und Sträucher und bezog Skulpturen und Architektur in die Gestaltung ein.

Als außergewöhnlichen Höhepunkt seines Parks bestimmte Pückler zwei Pyramiden an das Ende des Parks für das Ende des Lebens. Inspiriert von einer mehrjährigen Orientreise setzte er die ägyptischen Vorbilder in Lausitzer Manier aus Erde und Sand um. Der Tumulus, eine Pyramide umgeben von Wasser, wurde als seine Grabpyramide auserwählt, eine weitere Pyramide am Ufer des Pyramidensees wurde Aussichtspunkt über die gestaltete Ebene.

 Neben diesen zwei einzigartigen Pyramiden ist auch der Hermannsberg, die höchste Erhebung im Park, eine künstliche Anschüttung. Entdecken Sie bei einem Parkspaziergang die Wolfsschlucht, den "Vergrabenen Bauern", die Eisgrube, einen Fischbalkon, eine Spiegel-Kugel, ein "Gotisches Fenster" aus Bäumen, die Mondberge und den Heiligen Berg, die Historische Gärtnerei und vieles mehr.

Genießen Sie diese einmalige Parklandschaft bei einer Kutschenfahrt durch den Branitzer Außenpark. Bei einer Gondelfahrt erschließt sich ein ganz besonderer Blick auf Schloss, Park und Pyramiden aus einer neuen Perspektive.

 

Barrierefreie Angebote

  • mobilityGäste mit Mobilitätseinschränkungen
  • eyeGäste mit Seheinschränkungen
  • earGäste mit Höreinschränkungen

Anschrift

Stiftung Fürst Pückler Museum Park und Schloss Branitz (Branitzer Park)
Robinienweg 5
03042 Cottbus

E-Mail: info@pueckler-museum.de
Internet: www.pueckler-museum.de
Telefon: 0355 75150
Fax: 0355 7515230

Öffnungszeiten

immer zugänglich

Eintritt

Der Eintritt in den Park ist kostenfrei.
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Goethepark Cottbus

 Goethepark Cottbus (Bild: 1/2)

Unter Oberbürgermeister Werner begann man 1895 mit dem Anlegen des Stadtparkes. Den Kern des innerstädtischen Erholungsbereiches bildet der schon um 1600 angelegte Amtsteich. 1928 wurde das Dieselkraftwerk gebaut. Der Amtsteich mit Bastion und Wasserfontäne beeindruckt ebenso wie die
Ufergestaltung an den Bachläufen.

Anschrift

Goethepark
Uferstraße
03046 Cottbus

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Carl-Blechen-Park

 Spreebrücke zwischen Goethe- und Blechenpark (Foto: CMT Cottbus)

Er ist dem berühmten 1798 geborenen Künstler und Sohn der Stadt Cottbus gewidmet. Blechen zählte zu den bedeutendsten Malern des deutschen Realismus. In seiner nur knapp fünfzehn Jahre umfassenden künstlerischen Tatigkeit schuf er ein vielfaltiges Werk im Spannungsfeld zwischen Romantik und Realismus. Seine Bilder sind u. a. in der Alten Nationalgalerie in Berlin und in der ständigen Ausstellung Carl Blechen – Genie der Farbe – Maler des Lichts“ im Schloss Branitz in Cottbus zu sehen.

Anschrift

Carl-Blechen-Park
Willy-Brandt-Straße/ Franz-Mehring-Straße
03042 Cottbus

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